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By Stefan Kiener

Im Rahmen der Institutionellen Mikroökonomie hat die Agency-Theorie in jüngster Zeit einen hohen Stellenwert erlangt. Die normative, auch als Principal-Agent-Theorie bezeichnete Ausrichtung, die Gegenstand dieses Buches ist, hat sich das Studium der Optimierung von Delegationsbeziehungen zum Ziel gesetzt. In diesem Buch erfolgt eine Einordnung von Literaturvorschlägen zur Optimierung von Delegationsbeziehungen im Rahmen der Principal-Agent-Theorie anhand eines Klassifikationsschemas, das sich an den Informationsständen des delegierenden Individuums primary und des ausführenden Individuums Agent orientiert. Dabei werden Schwächen und Weiterentwicklungen aufgezeigt.

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H. h. die Frage nach der zweckmi6igen Wahl der Entlohnungsregel 122 . Urn einen Anreizeffekt erreichen zu konnen, mu6 der Agent die der Entlohnung zugrundeliegende Information durch seine Handlungen beeinflussen konnen 123. Es ist auch wichtig zu sehen, daB der Anreiz somit auch durch die Kenntnis einer spateren Kontrolle erreicht wird l24 . Finanzielle Sanktionen bei einem nicht ordnungsgemi6en Verhalten konnen den Anreiz noch verstarken. Die nicht beriicksichtigten immateriellen Anreize konnen zwar vielfaItiger Natur, haufig aber doch auf Zahlungen zuriickzufiihren sein.

159. Auf diese Verallgemeinerungen soIl hier verzichtet werden. 176 In der englischsprachigen Literatur ist fUr die Aktion auch der Terminus neffort" gebrauchHch. Vgl. B. Namazi, M. (1985), S. 118. 177 Vgl. A. (1978), S. A. (1976), S. 108; Spremann, K. (1987a), S. E. (1974), S. 221. 175 44 2. Informationsokonomische Grundlagen der Principal-Agent-Theorie Sie heifit additiv separabel, falls Vl{a) V2(a) == == const ist und multiplikativ separabe/ 178 fUr o. Die Separabilitiit der Nutzenfunktion ist iiquivalent damit, daB der monetiire Risikonutzen des Agents risikounabhingig179 vom Risikonutzen der Aktion ist.

70. m Vgl. bspw. A. (1983), S. 518; Petersen, T. (1989), S. 78, aber auch Christensen, J. (1982), S. 596, der solche Informationssysteme als "communication structure" definiert. 112 Vgl. B. Penno, M. (1985), S. 245. 113 Vgl. S. (1980a), S. 184; Ballwieser, W. (1985), S. 26. 114 Vgl. 4, S. 12f. 28 2. 2 Anreizfunktion Die weitaus wichtigste Aufgabe von Informationssystemen zur LOsung des PrincipalAgent-Problems stellt die der Anreizfunktion dar. Man verwendet Informationen, urn den Agent "zu einem bestimmten Verhalten zu beeinflussen und das gewiinschte Verhalten im nachhinein zu kontrollieren" 115.

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